Deka-Zielfonds 2050-2054

Dachfonds laufzeitbegrenzt

Aktuelle Fondsdaten vom 17.04.2014

ISIN: DE000DK091C9
WKN: DK091C

Ausgabepreis: 38,01 Anteilpreis Aktuell: 36,72 Veränderung Vortag:
Währung: EUR Anteilpreis Vortag: 36,56 Veränderung in %: 0,44

Order-Annahmeschluss: 12:00 Uhr

Abrechnung: Folgetag

Diese Angabe gilt nur für die Auftragserteilung über deka.de an Bankarbeitstagen in Frankfurt am Main. Werden Aufträge per Post oder Fax erteilt, ist der Zugang bei der DekaBank maßgeblich. Bei Zugang nach dem Orderannahmeschluss erfolgt die Abrechnung am nächsten Bankarbeitstag.

Der Fonds endet am 30.06.2054.

Ziele und Anlagepolitik

  • Das Anlageziel dieses Investmentfonds ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte. Der Fonds endet am 30.06.2054.
  • Im Rahmen des vorgegebenen Umschichtungspfades erfolgt über die Zeit eine fortlaufende Anpassung der Fondszusammensetzung von anfangs hauptsächlich chancenorientierten Anlagen in Aktien hin zu wertstabileren Anlagen in Renten, Geldmarkt und Liquidität bis gegen Ende der Laufzeit. Der Dachfonds erwirbt Anteile an anderen in- und ausländischen Investmentfonds. Es handelt sich dabei um Fonds des DekaBank-Konzerns und Fonds von Kooperationspartnern. Deka-Zielfonds 2050-2054 zeichnet sich dadurch aus, dass aufgrund des zeitlich weiter entfernt liegenden Sparziels derzeit chancenorientierte Anlagen überwiegen. Ein Großteil des Fondsvolumens ist in Aktienfonds investiert, die wiederum in den Standardmärkten USA, Europa, Japan und in den Aktienmärkten der Schwellenländer anlegen.
Wertentwicklung in 12-Monatsperioden (in %)
Zeiträume Netto-Wert-entwicklung Brutto-Wert-entwicklung
17.04.2009 - 17.04.2010 36,62* 41,40
17.04.2010 - 17.04.2011 2,54 2,54
17.04.2011 - 17.04.2012 -1,43 -1,43
17.04.2012 - 17.04.2013 5,02 5,02
17.04.2013 - 17.04.2014 8,48 8,48
Brutto-Wertentwicklung (in %)
Zeitraum Fonds
laufendes Jahr -2,08
1 Monat 0,05
6 Monate 2,48
1 Jahr 8,48
3 Jahre 12,29
5 Jahre 62,81

Brutto-Wertentwicklung

Quelle: DekaBank.
Netto-Wertentwicklung: Neben den auf Fondsebene anfallenden Kosten wurden zusätzlich die bei einem beispielhaften Anlagebetrag von 1.000 EUR auf Kundenebene anfallenden Kosten berücksichtigt - Ausgabeaufschlag vom Ausgabepreis einmalig bei Kauf: 3,38% (= 33,80 EUR). Zusätzlich können Depotkosten anfallen, die die Wertentwicklung mindern. (Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführenden Stelle.)
Brutto-Wertentwicklung (BVI-Methode): Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

* enthält Ausgabeaufschlag

Marktentwicklung

31.03.2014

Aktienmärkte: In den letzten Wochen standen insbesondere die Krise auf der ukrainischen Halbinsel Krim und die Sorge um die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft im Fokus der Aktienmärkte. Nachdem der Ukraine-Konflikt weder militärisch und wirtschaftlich eskalierte, erholten sich die Kapitalmärkte wieder. Insbesondere die Aussage des russischen Präsident Putin, keine weitere Spaltung der Ukraine anzustreben, führte zu einem Nachlassen der Besorgnis bezüglich der künftigen Entwicklung. In China enttäuschten die im März veröffentlichten Konjunkturdaten und belasteten die Kapitalmärkte. Ebenso kam es zu Zahlungsausfällen am Kreditmarkt. Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat bekannt gegeben, dass die Regierung für 2014 ein Wirtschaftswachstum von 7,5 Prozent anstrebt. Des Weiteren konnten sich die Konjunkturdaten in den USA ¿ trotz des strengen Winters verbessern und lagen über den Markterwartungen. Rentenmärkte: Die Vorsitzende der US-Notenbank Janet Yellen kündigte im März indirekt an, dass die erste Leitzinserhöhung bereits im Frühjahr 2015 erfolgen könnte. Dies führte kurzfristig zu einer Verunsicherung an den Rentenmärkten. Gegen Monatsende führte die sich immer mehr abzeichnende Entspannung bei dem Konflikt um die Halbinsel Krim zu einem Nachlassen der Nachfrage nach ¿sicheren¿ Anlagen und zu einem leichten Zinsanstieg. Euroland-Staatsanleihen konnten sich trotz des schwierigen Umfeldes gut behaupten. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Euroschuldenkrise immer weiter in den Hintergrund rückt. Die veröffentlichten Inflationsdaten in den wichtigen Industrieländern zeigen derzeit an, dass sich die Inflation noch für einige Zeit auf niedrigem Niveau bewegen wird. Mit der Aussicht auf eine fortschreitende konjunkturelle Erholung sollten sich die Verbraucherpreise sowohl in den USA als auch in Europa stabilisieren. Explizite Deflationsgefahren werden derzeit von EZB-Präsident Draghi nicht gesehen.

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