Deka-ConvergenceAktien CF

Aktienfonds Osteuropa

Aktuelle Fondsdaten vom 17.04.2014

ISIN: LU0133666676
WKN: 940541

Ausgabepreis: 143,10 Anteilpreis Aktuell: 137,93 Veränderung Vortag:
Währung: EUR Anteilpreis Vortag: 136,31 Veränderung in %: 1,19

Order-Annahmeschluss: 12:00 Uhr

Abrechnung: taggleich

Diese Angabe gilt nur für die Auftragserteilung über deka.de an Bankarbeitstagen in Frankfurt am Main. Werden Aufträge per Post oder Fax erteilt, ist der Zugang bei der DekaBank maßgeblich. Bei Zugang nach dem Orderannahmeschluss erfolgt die Abrechnung am nächsten Bankarbeitstag.

Auszeichnungen 2014

Euro FundAwards 1. Platz in der Kategorie Aktienfonds (Schwerpunkt Osteuropa) im Betrachtungszeitraum 10 Jahre. Quelle: Euro-Ausgabe (Heft 02/2014) www.eurofundawards.de

Ziele und Anlagepolitik

  • Das Anlageziel dieses Investmentfonds ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte.
  • Das Fondsmanagement verfolgt die Strategie, überwiegend in Aktien von Unternehmen mit wirtschaftlichem Schwerpunkt oder Sitz in einem Konvergenzstaat zu investieren. Konvergenzstaaten sind vor allem diejenigen Staaten Zentral- und Osteuropas, die durch die Übernahme und Realisierung wirtschaftlicher Reformen danach streben, den EU/EWU-Standard langfristig zu erreichen. Daneben können auch Anlagen in Mittelmeeranrainerstaaten getätigt werden.
  • Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.
Stand 16.04.2014
Wertentwicklung in 12-Monatsperioden (in %)
Zeiträume Netto-Wert-entwicklung Brutto-Wert-entwicklung
17.04.2009 - 17.04.2010 82,59* 89,44
17.04.2010 - 17.04.2011 6,47 6,47
17.04.2011 - 17.04.2012 -16,39 -16,39
17.04.2012 - 17.04.2013 0,67 0,67
17.04.2013 - 17.04.2014 -13,43 -13,43
Brutto-Wertentwicklung (in %)
Zeitraum Fonds
laufendes Jahr -9,65
1 Monat 6,26
6 Monate -15,44
1 Jahr -13,43
3 Jahre -27,13
5 Jahre 46,97

Brutto-Wertentwicklung

Quelle: DekaBank.
Netto-Wertentwicklung: Neben den auf Fondsebene anfallenden Kosten wurden zusätzlich die bei einem beispielhaften Anlagebetrag von 1.000 EUR auf Kundenebene anfallenden Kosten berücksichtigt - Ausgabeaufschlag vom Ausgabepreis einmalig bei Kauf: 3,61% (= 36,10 EUR). Zusätzlich können Depotkosten anfallen, die die Wertentwicklung mindern. (Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführenden Stelle.)
Brutto-Wertentwicklung (BVI-Methode): Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

* enthält Ausgabeaufschlag

Marktentwicklung

31.03.2014

Die osteuropäischen Aktienindizes verzeichneten im März leichte Kursverluste. Die erste Monatshälfte wurde maßgeblich von dem Konflikt auf der ukrainischen Halbinsel Krim bestimmt. Viele Investoren befürchteten eine Ausbreitung der Krise und reduzierten zunächst deutlich das Risiko. Im weiteren Verlauf beruhigte sich die Situation jedoch wieder. Insbesondere die Aussage Putins, dass Russland keine weitere Teilung der Ukraine plane, lockte die ersten Markteilnehmer wieder in die Märkte. Bis zum Monatsultimo wurden die gesamten Kursverluste fast wieder aufgeholt und marktbreite MSCI Eastern Europe schloss mit einem moderaten Minus von 2,1 %. Lag damit aber deutlich hinter den globalen Emerging Markets, die mit dem Referenzindex MSCI Emerging Markets 3,1 % fester tendierten. Maßgeblich für diese Differenz war der russische Markt, der mit dem RTS-Index 3,3 % tiefer notierte. Unter den Spannungen litt auch der russische Rubel, der teilweise bis zu 3 % gegenüber dem US-Dollar verlor. Hier sah sich die russische Notenbank gezwungen einzugreifen und versuchte mit einer Zinserhöhung auf 7 % dem Verfall entgegenzuwirken. Die übrigen Länder zeigten sich von der Krim-Krise hingegen weniger beeindruckt. Während in Polen und Ungarn die Kurse nur um 2,7 % bzw. 1,3 % in heimischer Währung nachgaben, kam es in der Türkei zu einer massiven Gegenbewegung. Nach den deutlichen Kursverlusten in den Vormonaten griffen die Investoren beherzt zu und trieben den ISE 100-Index um 11,5 % höher.

Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

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